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Liebe Waldbesitzerinnen, liebe Waldbesitzer,

auch 2019 geht leider ohne die so ersehnte große Entspannung für den Wald und diejenigen, die sich Tag für Tag um ihn kümmern, zu Ende. Der jüngst veröffentlichte Waldzustandsbericht zeigt, dass die Wälder weiter unter dem Klimawandel leiden. Die große Aufmerksamkeit, die Bürgerinnen und Bürger, wie auch diverse Interessenvertretungen, dem Wald schenken, zeigt aber, wie sehr sie der Wald und seine Klimaschutzleistungen berühren.

10. Arnsberger Waldforum: Wald der Zukunft
Möglichkeiten und Lösungen für den Wald im Klimawandel


 
Der Wald in Nordrhein-Westfalen leidet. Der Klimawandel mit Rekordtemperaturen, Dürreperioden, Borkenkäfer- Kalamität und starken Stürmen macht ihm zu schaffen. Die Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer stehen vor großen Aufgaben, die zu meistern sind. 

Zwischenstand zur Einführung der direkten Förderung für Zusammenschlüsse


 
Erste Runde der Informationsveranstaltungen abgeschlossen waldbauernlotse.nrw ist der Projekttitel zur Unterstützung des Prozesses von der indirekten hin zur direkten Förderung der forstwirtschaftlichen Zusammenschlüsse in Nordrhein-Westfalen. Im Oktober fanden dazu zehn Informationsveranstaltungen statt.

„Der Wald im Klimastress“:
Landesregierung setzt sich für eine bundesweite Baumprämie ein



Umweltministerin Heinen-Esser: Die Leistungen des Waldes für die Allgemeinheit müssen mit Blick auf den Klimawandel sichergestellt und besser honoriert werden. Die nordrhein-westfälische Landesregierung setzt sich für die Einführung einer bundesweiten Baumprämie ein, mit der die wertvollen Klimaschutzund Ökosystemleistungen des Waldes besser honoriert werden.

„Generationendialog Wald“ im Waldinformationszentrum Hammerhof 


 
Der Wald in Deutschland dient als Ökosystem und Lebensraum, als Sauerstoffproduzent, Kohlenstoffspeicher und Rohstofflieferant. Er bietet Arbeitsplätze und ist Erholungsraum und Lernort. Wie geht es in Zeiten des Klimawandels jedoch weiter mit dem Wald in Deutschland?

Der Waldkompass NRW stellt Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer und ihre Interessen in den Mittelpunkt

Wald ist in der öffentlichen Wahrnehmung zunehmend präsent. Gleichzeitig haben die Herausforderungen für Waldbesitzende in der letzten Zeit enorm zugenommen. Mit dem Onlinetest www.waldkompass-nrw.de stellt Wald und Holz NRW ab sofort die Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer und ihre Interessen am Wald in den Mittelpunkt.
 

Vögel im Winter

 
 
Mit lautem Trompetengeschmetter flogen sie dahin. Kraniche! Zu tausenden haben sie das Land überflogen. Nach Süden, nach Spanien. Dorthin, wo es für sie auch um diese Zeit sicher etwas zu fressen gibt. Andere haben es ihnen gleichgetan. Wer kann, haut ab. Und wer bleibt hier?

Gebührensenkung bei der Saatguternte

Nach großflächigen Waldschäden durch den Sturm Friederike, nachfolgende Borkenkäferkalamitäten und zwei extreme Trockenjahre stehen in NRW große Waldflächen zur Wiederaufforstung an.

Beseitigung von Schlagabraum durch Verbrennen zur Bekämpfung des Borkenkäferbefalls 

 
 
Für das Verbrennen von Schlagabraum bedarf es normalerweise einer Genehmigung durch das zuständige Regionalforstamt. Zur Vereinfachung des Verfahrens hat Wald und Holz NRW für Nordrhein- Westfalen eine sogenannte Allgemeinverfügung erlassen, die bis zum 15.03.2020 gültig ist.

Waldpakt "Klimaschutz für den Wald – unser Wald für den Klimaschutz"

Um sich weiter gemeinsam für die Zukunft der Wälder zu engagieren, hat die Landesregierung heute in der Staatskanzlei mit Verbänden aus Forst- und Holzwirtschaft, Naturschutz und Berufsvertretung den Waldpakt "Klimaschutz für den Wald - unser Wald für den Klimaschutz" unterzeichnet.
Hier geht es zur Pressemeldung. Und hier können Sie den Waldpakt herunterladen.
Quelle: www.umwelt.nrw.de/

Waldzustandserhebung 2019: Nur jeder fünfte Baum ohne Schäden

 
 
Umweltministerin Heinen-Esser: Uns muss dringend eine Trendumkehr gelingen. Die Waldzukunft ist eine Gemeinschaftsaufgabe von Bund und Ländern. Der Waldzustand in Nordrhein-Westfalen hat sich weiter verschlechtert.
Regionalausgabe

Liebe Waldbäuerinnen und Waldbauern,

 
 
schon wieder geht ein ereignisreiches Jahr zu Ende. Der forstliche Rückblick ist vor allem durch die Bewältigung der Dürreschäden im Wald geprägt. Borkenkäfer und Eichenprozessionsspinner haben die Auswirkungen des Klimawandels in Gesellschaft und Politik spürbar gemacht. Das Regionalforstamt hat mit breiter Öffentlichkeitsarbeit in verschiedensten Medien auf die Situation im Wald aufmerksam gemacht.

Gemeinsamer Weg der Mitglieder – direkte Förderung

 
 
Die ordentliche Mitgliederversammlung der Forstwirtschaftlichen Vereinigung Münsterland (FWV) am 11. Oktober 2019 war mit achtzig Teilnehmern gut besucht. Wichtige Themen, von der Finanzierung eines EDV-Großprojekts (siehe Bericht: Kleinstprivatwald 2.0 – appholzen.de) bis hin zu einem Versicherungspaket zur Absicherung der ehrenamtlichen Geschüftsführer und Vorstände, wurden diskutiert und beschlossen.

Kleinstprivatwald 2.0 – appholzen.de

 
 
Digitalisierung in der Forstwirtschaft 

Die Forstwirtschaftliche Vereinigung Münsterland (FWV) mit ihren 26 Forstbetriebsgemeinschaften (FBG) als Mitgliedern beschreitet einen neuen digitalen Weg.

Spurensicherung: Wolfsberaterinnen und Wolfsberater in NRW aktiv

 
 
Der Wolf ist zurück. Bis 2017 war der Wolf in NRW nur ein Durchzügler, aber seit 2018 ist er im Bereich Schermbeck standorttreu, was zur Ausweisung des ersten Wolfsgebietes führte, gefolgt vom Wolfsgebiet Senne, Wolfsgebiet Eifel-Hohes Venn und einer Pufferzone zum Wolfsterritorium Stegskopf in Rheinland-Pfalz.

Die Robinie: Baum des Jahres 2020 und noch viel mehr?

 
 
Geringe Standortansprüche und zugleich Produzent des witterungsbeständigsten Holzes in ganz Europa. Dies sind Eigenschaften der Robinie (Robinia pseudoacacia), die dazu veranlassen, sie in vielen forstwirtschaftlichen Diskussionen als mögliche Baumart im Klimawandel und als Alternative zu Tropenhölzern zu erwähnen.

Tipp der Hagezusse – Gebrannte Walnüsse

 
 
Zur Familie der Nussbaumgewächse (Juglandaceae) gehören neben der Walnuss noch rund 50 weitere Baumarten. Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet erstreckte sich vom östlichen Mittelmeer bis nach Zentralasien. Erst die Römer verhalfen ihr zum Sprung über die Alpen und bauten sie in ihren nördlichen Kolonien an.

Forstfachliche Ausbildung im Regionalforstamt Münsterland Nachwuchsförderung

Wer sich in der letzten Zeit um eine Neueinstellung oder Wiederbesetzung in den grünen Berufen bemühen musste, weiß, dass der Markt an Arbeitskräften hart umkämpft ist. Besonders die forstlichen Fachkräfte vom Lehrberuf Forstwirt bis hin zu den forstlichen Bachelor- und Masterstudiengängen sind gesucht und der Markt ist wie leer gefegt. Umso wichtiger ist die kontinuierliche und gleichmäßige Ausbildung, um den Markt mit Fachkräften zu versorgen.

Ansprechpersonen zu Ihrem Wald aus unserem Forstamt finden Sie hier: 

Wald und Holz NRW
Regionalforstamt
Münsterland

Albrecht-Thaer-Straße 22
48147 Münster

Tel.: 0251 / 91797 - 440
Fax: 0251 / 91797 - 470
E-Mail: muensterland@wald-und-holz.nrw.de
Fachgebiet
Dienstleistungen
Adalbert Koch

Albrecht-Thaer-Straße 22
48147 Münster

Tel.: 0251 / 91797 - 456
Mobil: 0171 / 5871641
E-Mail: adalbert.koch@wald-und-holz.nrw.de
Fachgebiet Hoheit,
Förderung
Daniel Wagner

Albrecht-Thaer-Straße 22
48147 Münster

Tel.: 0251 / 91797 - 467
Mobil: 0171 / 5872731
E-Mail: daniel.wagner@wald-und-holz.nrw.de

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